Podcast starten – aber wie?

Juni 29th, 2010

Ihr hört selber jeden Tag PodCasts und findet diese sehr informativ und interessant. Eigentlich wäre es doch ziemlich cool, wenn man einen eigenen PodCast herstellen könnte. Doch dann scheint der Enthusiasmus von vielen Leuten schnell gebremst, denn Sie stellen sich die Frage, wie ein PodCast überhaupt produziert wird. Was braucht man eigentlich dazu?

Wenn Ihr wirklich Lust habt, ein wenig Zeit und Arbeit in euer Projekt PodCast zu stecken, werdet Ihr schnell den ersten eigenen PodCast euren Freunden präsentieren können. Doch lasst uns von vorn anfangen, denn an aller Anfang steht die Frage des Equipments. Je nachdem welche Qualität der PodCast später haben soll, sind natürlich preislich unterschliedliche Möglichkeiten vorhanden.
Für jemanden, der gerne mal ein kurzes PodCast haben möchte, dem reicht ein einfaches Diktiergerät, welches in den meisten Handys oder MP3-Playern intergriert ist. Schließlich braucht man zunächst eine digitale Audiospur, die dann weiterverwendet wird. Für den professionelleren Klang lohnt sich ein Mikro oder ein Besuch in einem Tonstudio.

Letzteres stellt zwar den besten Klang dar, doch lohnt sich nur im Einzelfall. Zumal die Kosten für ein Studio nicht sonderlich günstig sind. Dann doch lieber zum Mikro greifen. Selbst dabei gibt es preislich kaum Grenzen. Von billigen Mikros für wenige Euro bis hin zum teuren 200€ Mikro. Eine günstige Einsteigervariante tut es für den normalen Gebrauch auch.

Nun nehmt Ihr eure Stimme auf und falls notwendig eine Sounds aus der Umgebung. Nun müsst Ihr alle diese Schnipsel an Stimmen und Geräuschen nur noch zurecht schneiden und wieder zusammensetzten. Dafür eignen sich diverse, auch kostenlose, Tools. Audio bearbeiten in die Suchmaschine des Vertrauens eingeben und schon erhält man eine große Auswahl.

Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Fügt alle Schnipsel zusammen und passt auf, dass zwischendurch auch noch Pausen sind, damit der Zuhörer nicht unentwegt aufmerksam zuhören muss. Zum Schluss wird das File noch auf die eigene Website gestellt oder z.B. auf einige bekannte Portale hochgeladen, deklariert und natürlich auch an die Freunde gesendet. Viel Spaß.

Chat Clients auf dem Vormarsch

Juni 29th, 2010

Mit dem Einzug des Internets in die Haushalte kamen auch die Chatrooms in Mode. Vor allem browserbasierte Webchats erfreuten sich großer Beliebtheit, in denen sich die User in virtuellen Räumen trafen und sich mit wildfremden Menschen in Echtzeit austauschten. Waren sich zwei User sympathisch und strebten ein Gespräch fernab der Chattermassen an, so zogen sie sich in so genannte “Privatchats” zurück.
Diese gestaltete sich meinst recht schmucklos und rein textbasiert, Emoticons (die beliebten Smileys) aus Sonderzeichenkombinationen wie “Doppelpunkt-Minus-geschlossene Klammer” wurden nicht in kleine Grafiken umgewandelt, sondern bestanden weiterhin aus den getippten Zeichen.

Heutzutage gestaltet sich die Chatkultur grundlegend anders. Massen- und Webchats spielen in der Kommnikation des World Wide Web kaum noch eine Rolle. Internetforen sind heute das Hauptmedium der Kommunikation mit mehreren Usern, die Privatchats wurden durch Chatclients, so genannte Instant Messenger, abgelöst. Diese kostenlosen Programme werden auf dem Rechner installiert und bieten dem User nach der Registrierung und dem Erhalt eines Accounts die Möglichkeit, mit anderen Nutzern direkt über diesen Client zu kommunizieren.
Die Zahl der User dieser Programme in den letzten Jahren ist steigend, der Markt zwischen etwa einem halben Dutzend Anbieter umkämpft, die größten und bekanntesten darunter sind ICQ, Skype, und der Windows Live Messenger.

Der Marktführer ICQ richtet sich mit seinem kunterbunten Programm und viel Bling-Bling und Biep-Biep offensichtlich an ein jüngeres Publikum und wird u.a. auch vom Privatsender Pro7 beworben. Das Xtraz-Paket bietet den Nutzern zusätzlich die Möglichkeit, Spiele wie “Vier gewinnt” oder “Billard” gegen den Chatpartner zu spielen. Der Trend geht hier deutlich dahin, den Client vom reinen Chatprogramm hin zu multimedialer Kommunikation umzuwandeln.
Andere Programme wie Skype oder der Windows Live Messenger liefern neben reinen Textchats auch die Möglichkeit des Audio- und Videochats. Eine Webcam vorausgesetzt können die Nutzer auf eine Weise miteinander kommunizieren, die in den 80er und 90er Jahren nur aus Science Fiction-Filmen bekannt war. So lassen sich kostenlos Telefongespräche zu anderen Skypenutzern führen, wahlweise mit Bildunterstützunf.

Aufgrund dieser Features wird diese Art der Kommunikation mit dem Heranwachsen der “Generation Internet” in den nächsten Jahren zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die klassischen Telefongespräche werden. Die Clients sind auf dem Vormarsch.

Zehn aktuelle iPhone-Applikationen

Juni 22nd, 2010

Wer will in der heutigen Zeit kein iPhone besitzen um neue, zahlreiche Applikationen zu erkunden?

Mit dem neuen Apple iPhone 3G S hat sich der Hersteller mal wieder selber übertroffen.
Viele neue Applikationen die den Nutzer des Handys immer wieder auf ein neues Herausfordern und belustigen.
Handy ist nicht mehr gleich Handy.
Ich besitze leider noch kein iPhone, doch in naher Zukunft werde auch ich mir eins zulegen und viele Apps ausprobieren. Leider sind nicht alle kostenlos, aber dafür sehr witzig und belasten die Brieftasche nicht so stark wie ein Jamba Abo.

10 davon möchte ich Ihnen jetzt mal nahelegen und vielleicht finden sie ja was passendes für sich und für Freunde was den Alltag erleichtert oder einfach nur zum Spaß wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt:

1. Cookbooks: Kochen leicht erklärt mit vielen schmackhaften Rezepten

2. goMovies: Filme jetzt auch Unterwegs gucken

3. OneTrip Shopping List: Sag auf Wiedersehn zu alten Papier Einkaufslisten

4. Face Melter: verpassen sie Ihren Fotos lustige Schmelzeffekte

5. RunningM8: Mobiles Lauftagebuch, Schrittzähler

6. iWasserwaage: seien sie auch Unterwegs auf alles vorbereitet

7. iVerkehr: Staumeldungen, Routenplaner..alles in einem damit sie Sicher ans Ziel kommen

8. Facebook: Chatten sie auch Unterwegs mit Ihren Freunden und halten Sie sie auf dem laufenden

9. MeinKlub: Finden sie Ihren Lieblingsverein

10.eShaver: kleiner Spaß für zwischendurch, findets heraus

Im Apple-Store findet Ihr aber auch viel mehr Apps die Sie sicher Ansprechen würden und Ihnen vielleicht auch mal in kleineren Situationen helfen können.

Also viel Spaß damit. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

Mac OS X – Snow Leopard

Juni 15th, 2010

Seit dem 28. August 2009 ist Apples jüngstes Betriebssystem erhältlich: Mac OS X 10.6, genannt ‚Snow Leopard‘, ein Update zur Version 10.5 mit Namen ‚Leopard‘.

Die Verbesserungen des laut Apple „weltweit fortschrittlichsten“ Betriebssystems betreffen vor allem das Innenleben. Ungewöhnlich: Das Update ist eher ein ‚Downdate‘ – Snow Leopard kommt großzügig abgespeckt daher: Im Vergleich zum Vorgänger belegt es bis zu 7 GB weniger Platz auf der Festplatte!

Ein entscheidender Sprung ist Apple mit der Unterstützung von 64-Bit-Prozessoren gelungen. Damit werden Arbeitsspeicher von bis zu 1 TB (!) unterstützt. Die 64-Bit-Architektur kommt der Geschwindigkeit zugute: Anwenderprogramme laufen wesentlich schneller.

Mit der integrierten Exchange-Unterstützung wird das Betriebssystem für Unternehmen interessant, die in aller Regel auf Windows setzen: Nur wenige Klicks, und der Mac ist ins Firmennetzwerk integriert. Exchange-Server werden als E-Mail Konto hinzugefügt und können nun automatisch alle Kontakte ins Adressbuch eintragen und die Termine nach iCal übernehmen.

Apple verspricht ein schnelleres Daten-Backup über Time Machine (der einzigartigen Back-up-Lösung) und verbesserte Aufwach-Zeiten aus dem Schlummermodus. Auch Safari hat zugelegt: eine bis zu 50% schnellere JavaScript-Leistung macht Apples eigenem Browser Beine. Aus PDF-Dokumenten lässt sich nun gezielt Text kopieren – bisher lieferte das Ergebnis von Copy&Paste zumeist ein Chaos.

Hohe Preise hat Apple dieses Mal vermieden: Ein Upgrade von Leopard auf ‚Snow‘ kostet nur 29 Euro. Daneben gibt es ein ‚Family Pack‘ mit fünf Lizenzen für 49 Euro. Wer ältere OS-X-Versionen einsetzt (10.4), wird ebenfalls umworben: Für 169 Euro gibt es das ‚Mac Box Set‘, ein Paket, bestehend aus dem System und den Programmpaketen ‚iLife‘ und ‚iWork‘ (Family Pack 229 Euro). Interessant: In verschiedenen Blogs (z. Bsp. bei AppleInsider oder von Walt Mossberg vom Wall Street Journal) wird berichtet, dass auch ein Update von Tiger direkt auf Snow funktionieren soll – man könnte also 140 Euro sparen.

Online Videotheken im Vergleich

Mai 31st, 2010

Mittlerweile gibt es schon etliche Online Videotheken. Viele bieten einem schon eine Flat Rate an, was schon ziemlich interessant für Menschen ist die gerne viel und regelmäßig Filme schauen. es gibt Top Ten Listen der Fime, es sind immer die neusten Filme dabei und man muss bei Wind und Wetter nicht mehr nach draussen um sich etwas aus der Videothek zu holen.

Alles im Großen und ganzen sehr praktisch. Einer der besten Online Videotheken die ich gefunden habe ist die
McHollywood Videothek.Sie bietet über 10000 Filme an und ist 4 Facher Testsieger. Also somit ziemlich empfehlenswert. Natürlich gibt es auch viele andere Seiten, mit unterschiedlichen Filmen und Preisen. Das Angebot im Netz ist riesig und es lohnt sich auf jeden Fall immer gut zu vergleichen, denn man möchte ja auch nicht mehr bezahlen wie nötig oder wie es eben normal ist. Viele Online Videotheken kann man auch erst einmal 30 Tage kostenlos testen. Andere widerum bieten einem extra Schnupperangebote an um sich besser entscheiden zu können.

Noch eine Alternativen von Maxdome, AppleTV und ähnlichen Firmen, wo man den Film per Download sofort anschauen kann. Das erspart einem nochmal das Versenden per Post.