August 29th, 2011
Es ist ein häufiges Problem bei Computer-Anwendern: Nach ein paar Monaten werden unsere Computer von Programmen und alle möglichen anderen Spam belastet und unweigerlich zu schleppend. Für die weniger technisch versierten Nutzer kann dies Gedanken hervorrufen wie “Warum wird mein Computer so schlimm langsam?” Oder “Ich denke, ich könnte immer aktualisieren diese … was-Cha-ma-callit RAM Sache”.
Die regelmäßige Wartung ist, optimiert und ausgeführt at its best, in der Regel Pflicht für einen Computer. Hier sind vier Programme, die Ihren Computer schneller machen und vier Trade-offs um zu helfen den bestmöglichen Nutzen aus der Größe des Arbeitsspeichers, der auf Ihrem Computer installiert ist, zu machen:
-MSConfig
-CCleaner
-Revo Uninstaller
-Defraggler
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August 29th, 2011
Ihr hört selber jeden Tag PodCasts und findet diese sehr informativ und interessant. Eigentlich wäre es doch ziemlich cool, wenn man einen eigenen PodCast herstellen könnte. Doch dann scheint der Enthusiasmus von vielen Leuten schnell gebremst, denn Sie stellen sich die Frage, wie ein PodCast überhaupt produziert wird. Was braucht man eigentlich dazu?
Wenn Ihr wirklich Lust habt, ein wenig Zeit und Arbeit in euer Projekt PodCast zu stecken, werdet Ihr schnell den ersten eigenen PodCast euren Freunden präsentieren können. Doch lasst uns von vorn anfangen, denn an aller Anfang steht die Frage des Equipments. Je nachdem welche Qualität der PodCast später haben soll, sind natürlich preislich unterschliedliche Möglichkeiten vorhanden.
Für jemanden, der gerne mal ein kurzes PodCast haben möchte, dem reicht ein einfaches Diktiergerät, welches in den meisten Handys oder MP3-Playern intergriert ist. Schließlich braucht man zunächst eine digitale Audiospur, die dann weiterverwendet wird. Für den professionelleren Klang lohnt sich ein Mikro oder ein Besuch in einem Tonstudio.
Letzteres stellt zwar den besten Klang dar, doch lohnt sich nur im Einzelfall. Zumal die Kosten für ein Studio nicht sonderlich günstig sind. Dann doch lieber zum Mikro greifen. Selbst dabei gibt es preislich kaum Grenzen. Von billigen Mikros für wenige Euro bis hin zum teuren 200€ Mikro. Eine günstige Einsteigervariante tut es für den normalen Gebrauch auch.
Nun nehmt Ihr eure Stimme auf und falls notwendig eine Sounds aus der Umgebung. Nun müsst Ihr alle diese Schnipsel an Stimmen und Geräuschen nur noch zurecht schneiden und wieder zusammensetzten. Dafür eignen sich diverse, auch kostenlose, Tools. Audio bearbeiten in die Suchmaschine des Vertrauens eingeben und schon erhält man eine große Auswahl.
Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Fügt alle Schnipsel zusammen und passt auf, dass zwischendurch auch noch Pausen sind, damit der Zuhörer nicht unentwegt aufmerksam zuhören muss. Zum Schluss wird das File noch auf die eigene Website gestellt oder z.B. auf einige bekannte Portale hochgeladen, deklariert und natürlich auch an die Freunde gesendet. Viel Spaß.
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August 22nd, 2011
Eine Neuerung bei Windows Vista ist die Sidebar. Als Teil der Aero-Benutzeroberfläche ist sie fest im System integriert und bei richtiger Benutzung ein nützliches und vor allem schickes Programm. Nach der Aktivierung der Sidebar erscheint sie als grauer Streifen am rechten Bildschirmrand und enthält oben rechts eine Analoguhr. Das hinzufügen von Miniprogrammen, sogenannten Gadgets ist nach einem Rechtsklick auf eben diesen Streifen oder auf das Plus oben rechts schnell gelernt (und intuitiv).
Vorinstalliert ist ein Kalender, zwei Anzeigen für die Prozessorauslastung und den belegten Ram, ein Programm, das die Diashow-ähnliche Vorführung der eigenen Bilder ermöglich, sowie ein Börsen-Anzeige-Programm, dass den Nutzer immer über die Kurse seines Unternehmens am laufen hält. Außerdem intergriert Microsoft ab Werk eine Anzeige für die aktuellen Wetterverhältnisse und ein Gadget, dass die jeweils aktuellen News anzeigt.
Als erste Herausforderung muss der User all diese Tools konfigurieren. Die Wetteranzeige wird über die Einstellungen auf den Heiamtort ausgerichtet, und der Börsen-Ticker über die dafür vorgesegene Schaltfläche mit dem Jeweiligen Wertpapierindex oder Unternehmen gefüttert. Es ist leider nicht möglich, weniger bekannte Kurse, wie den HSI (Chinesischer Hang Seng Index) einzublenden. Man kann die Gadgets an beliebigen Stellen auf dem Desktop ablegen, und sollte die graue Leiste verschwinden lassen (über die Einstellungen), sodass geöffnete Fenster die volle Bildfläche zur Verfügung haben. Der Platz auf dem Monitor ist für die Sidebar einfach zu wertvoll, sodass die Gadgets nur auf den leeren Desktop sichtbar sein sollten. Nützlich ist auch, dass man hunderte Gadgets kostenlos (keineswegs eine Selbstverständlichkeit, siehe Apple Dashboard) aus dem Internet nachladen kann (diese findet man in einer speziellen Galerie).
Es ist gut, sich davor zu hüten, zu viele Gadgets auf dem Desktop zu platzieren, weil daruter erstens die Übersichtlichkeit und zweitens die Systemleisung leidet. Es ist keineswegs so, dass die Sidebar eine Erfindung von Microsoft oder Apple ist. Widgets (anderer Name für Gadgets) konnte man in der Linux-Szene schon seit Jahren auf dem Desktop platzieren, nur deutlich ressourcenschonender. Aus diesem Grund ist zu empfehlen, auf die Microsoft-Sidebar zu verzichten, und sich ein besseres Programm aus dem Internet zu downloaden.
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August 22nd, 2011
Online-Shopping hat in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen – und das weltweit. Im Jahr 2009 wurden Waren schon von etwa 75 Prozent der deutschen Internetnutzer online erworben, das entspricht ungefähr einer Zahl von 33 Millionen Menschen, die im Internet unterwegs sind. Nach Schätzungen ist die Zahl der Käufer im Internet allein in Brasilien in nur einem Jahr von 13 auf 17 Millionen gestiegen und in den USA zählen etwa 79 Prozent der User zu Internetkäufern.
Dass von einem weiteren weltweiten Zuwachs auszugehen ist, ist dabei nicht verwunderlich. Schließlich gibt es (fast) nichts mehr, das es im World-Wide-Web nicht zu finden, zu ersteigern oder „normal“ zu kaufen gibt. Technische Dinge samt Zubehör wie Tonerkartuschen und Batterien sind nicht weniger vertreten als Mode, Schmuck und Kosmetika.
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August 15th, 2011
Generation Praktikum bezeichnet ein Phänomen, das in den letzten Jahrzehnten auftrat und das auch heute noch zu finden ist. In akademischen Berufen gibt es oft nur die Möglichkeit, Anstellung zu finden, wenn man entsprechende Praxis vorweisen kann. Diese kann man aber nicht erwerben, weil man keine Anstellung findet. Ein Teufelskreis, der oft genug mit einer Umschulung endet. Viele der im Studium erworbenen Kenntnisse liegen so brach.
Schulabschluss
Sicher ist es für junge Menschen vor dem Hauptschulabschluss, vor der Mittleren Reife oder dem Abitur wichtig, in Betrieben und Behörden Praxisluft zu schnuppern. Während das früher aber oft über die Mitarbeit in den Ferien ging, die nicht selten bezahlt wurde, stöhnen heute die Betriebe über die vielen Praktikanten, denen sie Einblicke in betriebliche Zusammenhänge gewähren sollen, was die Mitarbeiter zeitlich in Anspruch nimmt und die betrieblichen Abläufe stört. Man kann ja einen Praktikanten nicht einfach mit der Ablage von Schriftstücken beschäftigen. Er muss ja einen Praktikumsbericht abliefern und soll dazu Verschiedenes kennenlernen.
Der Drang zum Abitur, der Drang zum Studium führt damit indirekt dazu, dass die höhere Qualifikation später nicht genutzt werden kann, weil sie von den Betrieben und Institutionen nicht nachgefragt wird. Das gilt besonders für weniger benötigte Studienfächer. Dann stehen die Akademiker vor der Tür potentieller Nachfrager und nehmen nicht nur befristete Stellen, sondern auch niedrigere oder sogar unbezahlte Stellen an, nur um beschäftigt zu sein und Praxis zu sammeln. Viele landen dann bei Tätigkeiten, die sie auch ohne ihre akademische Qualifikation ausführen könnten.
Abitur
Wie kann man vermeiden, dass man zur „Generation Praktikum“ abgestempelt wird? Einmal sollte man sich bewusst sein, dass Abitur und Studium nicht alles ist. Ein guter Facharbeiter, der eine Ausbildung nach der Mittleren Reife macht, kann oft mit dem Verdienst eines Akademikers mithalten, wenn man den Lebensverdienst betrachtet. Was ihm an der Verdiensthöhe fehlt, macht er durch die längere Lebensarbeitszeit wett – und verdient sicher mehr als ein Akademiker der Generation Praktikum.
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