Archive for Juli, 2010

3 Online Routenplaner im Vergleich

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Routenplaner im Internet sind eine echte Unterstützung für Autofahrer die kein Navigationssystem im Auto haben aber auch Motorrad und Rollerfahrer profitieren davon. Es gibt verschiedene Anbieter im Internet, manche sind kostenlos, manche sind kostenpflichtig und man muss sich zuerst anmelden. Die meisten Anbieter sind mittlerweile aber kostenlos. Leider gibt es auch im Internet kein Schutz vor schwarzen Schafen unter den Anbietern. Daher immer vor der Nutzung das Kleingedruckte lesen, damit am Ende des Monats keine Wucherrechnung im Briefkasten zu finden ist.

Routenplaner von Abacho:
Hier ist die Nutzung des Routenplaners oder der Stadtpläne kostenlos. Es gibt Info´s wo die billigste Tankstelle im Umkreis ist, Urlaubsangebote aber auch eine Mitfahrzentrale, bei der man eine Mitfahrgelegenheit suchen oder auch anbieten kann.

Routenplaner von Falk:
Auf der Homepage findet man ausser einem kostenlosen Routenplaner auch noch viele andere Angebote, viele Infos über Städte wie Hamburg, Berlin aber auch Auslandsurlaube werden dort angeboten bzw werden dort viele Ausflugsmöglichkeiten gezeigt.

Routenplaner von Yahoo:
Bei Yahoo gibt es sehr viele Angebote auf der Homepage. Wenn man zur Seite des Routenplaners geht bekommt man die kostenlose Möglichkeit sich den kürzesten Weg suchen zu können. Ohne viel drumherum, das gibt es ja auf der normalen Homepage.

Die obengenannten Routenplaner sind kostenlos, sehr zu empfehlen und sehr genau. Es sind einfache Routenplaner, man benötigt dort nur die Start und Zieladresse mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort und nur nach kurzem Warten bekommt man seine Route angezeigt. Es gibt auch Routenplaner, bei denen man sich zuerst anmelden muss. Es kostet Geld sich die gleichen Angaben zu sichern, daher tendieren die meisten doch eher zu obengenannten kostenlosen Angeboten. Wenn es nur um den normalen Reiseweg geht, ist dies auch völlig ausreichend. Staus und Baustellen bekommt man hier nicht angezeigt, dafür gibt es die Meldungen im Radio, die ebenfalls kostenlos sind.

Aktuelle Windows Mobile Programme

Dienstag, Juli 13th, 2010

Wer einen Pocket PC oder gar ein Windows Smartphone sein eigen nennt, sucht oft nach Zusatzprogrammen, die das Arbeiten mit den „Mini – Büros“ vereinfacht. Mittlerweile existiert für Interessenten ein riesiger, fast unmöglich überschaubarer Pool an kleineren und größeren Anwendungen. Im Folgenden erhalten Sie eine kleine Produktbeschreibung zu fünf Anwendungen aus verschiedenen Anwendungsgebieten.
1.    Spb Pocket plus
Diese Applikation ergänzt den Pocket PC gleich um mehrere Features. Die Oberfläche des Programms ist so angelegt, dass man die meisten Funktionen auch ohne den Stylus erreichen kann. Die großen Symbole für die einzelnen Menüpunkte kommen dieser Arbeitsweise entgegen. Neben einer „Heute – Seite“ mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten  findet sich ein verbesserter Explorer auf der Oberfläche der Spb – Software. Windows Mobile wird mit Installation der Software auch um eine ZIP – Funktion erweitert. Ebenso beenden die hier eingebauten Schließen – Funktionen sofort die Anwendung und minimiert sie nicht nur. Ein Scrollen über den Bildschirm per Fingergeste funktioniert ebenfalls.
2.    SKTools
Pflege, Wartung und Säuberung sind für Pocket – PCs ebenso unerlässlich wie für den eigenen Rechner. Um derlei Arbeiten kümmert sich diese Software. Neben Reinigung von Temporären Dateien und dem Cache der Internetbrowser wird auch die Registry gereinigt.  Sogar für doppelte Kontakt-, Kalender- oder Aufgabeneinträge findet und löscht die Applikation auf Wunsch. Auch eine Funktion zur Datensicherung und Wiederherstellung wird neben weiteren zahlreichen Funktionen mitgeliefert.
3.    Mobile2Day my Wallet
In unserer heutigen Hightech – Welt benötigen wir für unsere vielen elektronischen Helfer eine Vielzahl von Passwörtern. Wer viel unterwegs ist benötigt oft seine Zugangsdaten für Passwort für E-Mail, für Onlinebanking oder die Bankkarte. Diese in Papierform bei sich zu tragen ist freilich mehr als fahrlässig, doch auch hierfür gibt es Anwendungen für den Pocket-PC, so zum Beispiel das hier vorgestellte „Mobile2Day my Wallet“. Vertrauliche Daten werden hier einfach mit einer 256 Bit – Verschlüsselung vor Langfinger geschützt. So hat der Anwender seine Daten immer in der virtuellen Brieftasche dabei.
4.    PocketMusic MP3 Player Bundle 5.1
Unser elektronisches Büro soll uns in ruhigen Minuten natürlich ab und an einfach nur mit guter Musik unterhalten. Windows ist zwar hierfür schon gut ausgestattet, trotzdem ist eine Erweiterung von Funktionsumfang und Bedienbarkeit oft sinnvoll. Bedienung auch ohne Stylus, Unterstützung seltenerer MP3 – Formate sowie Weckfunktion sind Bestandteil der vorgestellten Software.
5.    SlovoEd Classic Deutsch-Englisch & Englisch-Deutsch
Wer oft im Ausland unterwegs ist, oder sich im Urlaub verständigen will, findet natürlich auch den passenden „Dolmetscher“ für seinen Pocket-PC.  Wer sein Englisch auffrischen will, findet in der Applikation gar ein Vokabel-Quiz.

Windows Vista Sidebar – Sinn oder Unsinn

Dienstag, Juli 6th, 2010

Eine Neuerung bei Windows Vista ist die Sidebar. Als Teil der Aero-Benutzeroberfläche ist sie fest im System integriert und bei richtiger Benutzung ein nützliches und vor allem schickes Programm. Nach der Aktivierung der Sidebar erscheint sie als grauer Streifen am rechten Bildschirmrand und enthält oben rechts eine Analoguhr. Das hinzufügen von Miniprogrammen, sogenannten Gadgets ist nach einem Rechtsklick auf eben diesen Streifen oder auf das Plus oben rechts schnell gelernt (und intuitiv).

Vorinstalliert ist ein Kalender, zwei Anzeigen für die Prozessorauslastung und den belegten Ram, ein Programm, das die Diashow-ähnliche Vorführung der eigenen Bilder ermöglich, sowie ein Börsen-Anzeige-Programm, dass den Nutzer immer über die Kurse seines Unternehmens am laufen hält. Außerdem intergriert Microsoft ab Werk eine Anzeige für die aktuellen Wetterverhältnisse und ein Gadget, dass die jeweils aktuellen News anzeigt.

Als erste Herausforderung muss der User all diese Tools konfigurieren.  Die Wetteranzeige wird über die Einstellungen auf den Heiamtort ausgerichtet, und der Börsen-Ticker über die dafür vorgesegene Schaltfläche mit dem Jeweiligen Wertpapierindex oder Unternehmen gefüttert. Es ist leider nicht möglich, weniger bekannte Kurse, wie den HSI (Chinesischer Hang Seng Index) einzublenden. Man kann die Gadgets an beliebigen Stellen auf dem Desktop ablegen, und sollte die graue Leiste verschwinden lassen (über die Einstellungen), sodass geöffnete Fenster die volle Bildfläche zur Verfügung haben. Der Platz auf dem Monitor ist für die Sidebar einfach zu wertvoll, sodass die Gadgets nur auf den leeren Desktop sichtbar sein sollten. Nützlich ist auch, dass man hunderte Gadgets kostenlos (keineswegs eine Selbstverständlichkeit, siehe Apple Dashboard) aus dem Internet nachladen kann (diese findet man in einer speziellen Galerie).

Es ist gut, sich davor zu hüten, zu viele Gadgets auf dem Desktop zu platzieren, weil daruter erstens die Übersichtlichkeit und zweitens die Systemleisung leidet. Es ist keineswegs so, dass die Sidebar eine Erfindung von Microsoft oder Apple ist. Widgets (anderer Name für Gadgets) konnte man in der Linux-Szene schon seit Jahren auf dem Desktop platzieren, nur deutlich ressourcenschonender. Aus diesem Grund ist zu empfehlen, auf die Microsoft-Sidebar zu verzichten, und sich ein besseres Programm aus dem Internet zu downloaden.