Januar 15th, 2010
Noch vor wenigen Jahren diente der Beifahrer als Navigationsgerät. Mit einer umständlichen Karte, die man auseinander falten musste, suchte man mühselig nach dem richtigen Weg. Eine andere Alternative war die Route per Internet herauszufinden. Inzwischen haben sich mobile Navigationsgeräte durchgesetzt. Laut dem Branchenverband Bitkom besitzt 2009 jeder vierte Haushalt in Deutschland ein Navigationsgerät. Tendenz steigend.
Ein Navigationsgerät funktioniert über einen Empfänger im Gerät, der die Positionssignale über GPS auswertet. So kann das Navi die ihm bekannten Routen berechnen.
Inzwischen gibt es auf dem Markt nicht nur Navigationsgeräte, sondern auch Handys beziehungsweise Smartphones, die auf dem gleichen Prinzip die Route berechnen. Dann aber nicht nur für Autofahrer, sondern ebenso für alle, die zu Fuß unterwegs sind.
In den kleinen Navigationsgeräten steckt jede Menge Technik. Natürlich ist das auch abhängig vom Preis. Vergleichbar mit einem Auto: Eine Mittelklasse verfügt über weniger Extras als ein Luxusfahrzeug. Standardgemäß ist ein GPS Empfänger, hinzu kommen Kartenmaterial und das Steuerungsprogramm. Sonderausstattungen sind unter anderem ein Stauempfänger oder die Darstellung von Videos. Da die Unterschiede zwischen den Geräten groß sind, empfiehlt sich vor dem Kauf der Blick auf einen Navi Test.
Standard-Modelle gibt es bereits ab unter 100 Euro. Wer Stauwarnung und Radarwarnung möchte, zahlt rund 140 Euro. Wer viel im Ausland unterwegs ist, sollte die benötigten Karten direkt zu Beginn kaufen; das ist günstiger, als das nachträgliche Erwerben einer Karte.
Es gibt aber auch Autos, die ein Navi standardmäßig eingebaut haben, so z. B. viele BMW´s.
Bei den meisten Autovermietungen kann man ein Navi dazubuchen, wenn es nicht schon im gebuchten Auto enthalten ist.
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November 12th, 2009
Microsoft kündigte gestern die endgültige Version ihres Plattformupdates für Windows Vista, die den Zugriff auf einige wichtige Windows-7-Technologien auf der vorherigen Windows-Version zur Verfügung stellt, an. Das Plattformupdate besteht aus Laufzeit-Bibliotheken, installiert über Windows Update, dass eine gemeinsame Plattform für Entwickler gewährleistet ist. Es wird auch eine Version zur Verfügung gestellt werden für Windows Server 2008.
Microsoft übernimmt oft neue Technologien für frühere Versionen von Windows, um Entwicklern schneller die Annahme zu erleichtern. Mit Windows Vista vor drei Jahren ging das Unternehmen vielleicht ein wenig zu weit im rückportieren von Technologien, die ursprünglich als Schlüssel für den damals neuen OS Erfolg angesehen wurden. Mit der möglichen Ausnahme der Windows-API-Ribbon, jedoch sind die Komponenten der Update Technologien weitgehend Low-Level-, bzw. Sanitär-Art-Technologien.
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Oktober 28th, 2009
Es ist ein häufiges Problem bei Computer-Anwendern: Nach ein paar Monaten werden unsere Computer von Programmen und alle möglichen anderen Spam belastet und unweigerlich zu schleppend. Für die weniger technisch versierten Nutzer kann dies Gedanken hervorrufen wie “Warum wird mein Computer so schlimm langsam?” Oder “Ich denke, ich könnte immer aktualisieren diese … was-Cha-ma-callit RAM Sache”.
Die regelmäßige Wartung ist, optimiert und ausgeführt at its best, in der Regel Pflicht für einen Computer. Hier sind vier Programme, die Ihren Computer schneller machen und vier Trade-offs um zu helfen den bestmöglichen Nutzen aus der Größe des Arbeitsspeichers, der auf Ihrem Computer installiert ist, zu machen:
-MSConfig
-CCleaner
-Revo Uninstaller
-Defraggler
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Oktober 16th, 2009
Seit dem 28. August 2009 ist Apples jüngstes Betriebssystem erhältlich: Mac OS X 10.6, genannt ‚Snow Leopard‘, ein Update zur Version 10.5 mit Namen ‚Leopard‘.
Die Verbesserungen des laut Apple „weltweit fortschrittlichsten“ Betriebssystems betreffen vor allem das Innenleben. Ungewöhnlich: Das Update ist eher ein ‚Downdate‘ – Snow Leopard kommt großzügig abgespeckt daher: Im Vergleich zum Vorgänger belegt es bis zu 7 GB weniger Platz auf der Festplatte!
Ein entscheidender Sprung ist Apple mit der Unterstützung von 64-Bit-Prozessoren gelungen. Damit werden Arbeitsspeicher von bis zu 1 TB (!) unterstützt. Die 64-Bit-Architektur kommt der Geschwindigkeit zugute: Anwenderprogramme laufen wesentlich schneller.
Mit der integrierten Exchange-Unterstützung wird das Betriebssystem für Unternehmen interessant, die in aller Regel auf Windows setzen: Nur wenige Klicks, und der Mac ist ins Firmennetzwerk integriert. Exchange-Server werden als E-Mail Konto hinzugefügt und können nun automatisch alle Kontakte ins Adressbuch eintragen und die Termine nach iCal übernehmen.
Apple verspricht ein schnelleres Daten-Backup über Time Machine (der einzigartigen Back-up-Lösung) und verbesserte Aufwach-Zeiten aus dem Schlummermodus. Auch Safari hat zugelegt: eine bis zu 50% schnellere JavaScript-Leistung macht Apples eigenem Browser Beine. Aus PDF-Dokumenten lässt sich nun gezielt Text kopieren – bisher lieferte das Ergebnis von Copy&Paste zumeist ein Chaos.
Hohe Preise hat Apple dieses Mal vermieden: Ein Upgrade von Leopard auf ‚Snow‘ kostet nur 29 Euro. Daneben gibt es ein ‚Family Pack‘ mit fünf Lizenzen für 49 Euro. Wer ältere OS-X-Versionen einsetzt (10.4), wird ebenfalls umworben: Für 169 Euro gibt es das ‚Mac Box Set‘, ein Paket, bestehend aus dem System und den Programmpaketen ‚iLife‘ und ‚iWork‘ (Family Pack 229 Euro). Interessant: In verschiedenen Blogs (z. Bsp. bei AppleInsider oder von Walt Mossberg vom Wall Street Journal) wird berichtet, dass auch ein Update von Tiger direkt auf Snow funktionieren soll – man könnte also 140 Euro sparen.
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Oktober 4th, 2009
Mittlerweile gibt es schon etliche Online Videotheken. Viele bieten einem schon eine Flat Rate an, was schon ziemlich interessant für Menschen ist die gerne viel und regelmäßig Filme schauen. es gibt Top Ten Listen der Fime, es sind immer die neusten Filme dabei und man muss bei Wind und Wetter nicht mehr nach draussen um sich etwas aus der Videothek zu holen.
Alles im Großen und ganzen sehr praktisch. Einer der besten Online Videotheken die ich gefunden habe ist die
McHollywood Videothek.Sie bietet über 10000 Filme an und ist 4 Facher Testsieger. Also somit ziemlich empfehlenswert. Natürlich gibt es auch viele andere Seiten, mit unterschiedlichen Filmen und Preisen. Das Angebot im Netz ist riesig und es lohnt sich auf jeden Fall immer gut zu vergleichen, denn man möchte ja auch nicht mehr bezahlen wie nötig oder wie es eben normal ist. Viele Online Videotheken kann man auch erst einmal 30 Tage kostenlos testen. Andere widerum bieten einem extra Schnupperangebote an um sich besser entscheiden zu können.
Noch eine Alternativen von Maxdome, AppleTV und ähnlichen Firmen, wo man den Film per Download sofort anschauen kann. Das erspart einem nochmal das Versenden per Post.
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